Klinikum weitet Spektrum aus

 

Klinikum weitet Spektrum aus

Die Klinikum Hochrhein GmbH erweitert zum neuen Jahr ihr Behandlungsspektrum. Mit Frau Dr. Sabine Peter ist es gelungen, eine Lungenspezialistin für das Klinikum zu gewinnen. Frau Peter war zuletzt als Chefärztin der Lungenfachklinik in St. Blasien tätig, deren Standort nach Waldkirch verlagert wird. Durch den Wechsel von Frau Peter an das Klinikum Hochrhein, bleibt das bisherige Behandlungsspektrum der Lungenfachklinik im Landkreis Waldshut erhalten. Darunter fallen internistischpneumologische Erkrankungen, allergologische Erkrankungen, das Schlaflabor und die Entwöhnung von der künstlichen Beatmung (Weaning). Sämtliche Erkrankungen der Atmungsorgane, der Pleura (Rippenfell), des Mediastinums (Mittelfell) und des Zwerchfells werden fortan durch die Klinik für Pneumologie im Klinikum Hochrhein abgedeckt und in enger Kooperation mit der Thoraxchirurgie auch operativ behandelt. „Wir freuen uns sehr, dass sich Frau Peter entschieden hat, dem Landkreis die Treue zu halten. Wir sichern hierdurch einen wichtigen Versorgungsbaustein für die Bevölkerung“, betont Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH und führt aus, dass das Klinikum mit Frau Peter diesen Bereich fortan aufbauen wird. Lungenerkrankungen wie COPD, Asthma, Tuberkulose, Sarkoidose, onkologische Erkrankungen aber auch immunologische Untersuchungen und vieles mehr können dann kompetent und umfassend im Klinikum behandelt werden.

„Das Klinikum Hochrhein ist mir wohl vertraut, da ich zwischen 1997 und 2002 eine meiner Weiterbildungen dort absolviert habe. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung auch in Hinblick auf das entstehende Zentralklinikum in Albbruck“, betont Sabine Peter. Frau Peter nimmt ihre Arbeit mit der Verlagerung der Klink St. Blasien, spätestens zum 01.Januar 2021 auf.

Zur Person
Frau Peter stammt gebürtig aus Freiburg und hat dort ihr Medizinstudium absolviert. Sie verfügt über Weiterbildungen im Bereich der Inneren Medizin, der Pneumologie, der Notfallmedizin, der Schlafmedizin, der Allergologie sowie weiteren Spezialisierungen im Bereich der Pneumologie. Frau Peter ist 56 Jahre alt, verheiratet und Mutter.

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Liebe Patienten und Besucher,

auf Grund der Verschärfung der Auflagen gemäß dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“ gelten bis auf Weiteres die folgenden Regelungen.

  • Fortan dürfen ausschließlich genesene oder vollständig geimpfte Personen das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Für Kinder ab sechs Jahren (bis 18 Jahre) reicht das Vorlegen eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung (vorausgesetzt, der Schulbetrieb wird aufrechterhalten). Für Kinder unter sechs Jahren besteht ein Besuchsverbot.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.

 Ambulante Patienten

  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.

Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Für alle Besucher gilt ebenfalls eine FFP2-Masken-Pflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de