Zentralklinikum ist Leuchtturmprojekt für die Region

Zentralklinikum ist Leuchtturmprojekt für die Region

Sozialminister Manfred Lucha hat sich bei seinem jüngsten Besuch am Hochrhein auch ausführlich zum neuen Zentralklinikum in Albbruck geäußert. Anlass des Ministerbesuches war der geplante Gesundheits-Campus in Bad Säckingen. Doch nicht nur der Campus stand im Fokus des Gesprächs, auch dem Neubau des Zentralklinikums widmete Minister Lucha eine längere Ausführung. Er betone, das neue Zentralklinikum sei zukunftsweisend für die Gesundheitsversorgung im Landkreis Waldshut. Der Minister sprach von einem „Leuchtturmprojekt für die Region“. Das Sozialministerium werde die Umsetzung in jeder Phase eng begleiten. Die höchstmögliche Förderquote stehe abrufbereit, so der Minister, der auch darauf verwies, dass der Campus eng mit dem neuen Klinikum zusammenarbeiten müsse. Landrat Dr. Martin Kistler und Klinikgeschäftsführer Hans-Peter Schlaudt zeigten sich erfreut über den Rückenwind aus Stuttgart. Sie informierten den Minister über den Planungsstand zum Neubau des Klinikums im „Gesundheitspark Hochrhein“.
„Die Planungen laufen zügig voran, da alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Ich freue mich, dass das künftige Leistungsangebot für das neue Zentralklinikum den heute zu erwartenden akut-stationären Versorgungsbedarf im Landkreis abdecken wird“, betonte Landrat Dr. Martin Kistler. Er sei zuversichtlich, in den kommenden Monaten in die Endabstimmung mit dem Sozialministerium zu gehen, sagte der Landrat.
„Wir freuen uns, dass auch weitere Behandlungspartner, wie beispielsweise das Zentrum für Psychiatrie (ZFP), am neuen Standort eine akut-stationäre Versorgung anbieten wollen. Wir sind für die Einbindung weiterer Partner offen“, erläuterte Klinikgeschäftsführer Hans-Peter Schlaudt und führte aus, dass die Bündelung der medizinischen Kompetenzen am Standort notwendig sei, um den Bürgern ein weitreichendes Behandlungsangebot bieten zu können.
Minister Lucha lobte das zügige Vorankommen. „Mit dem Neubau wollen wir die notwendige Konzentration der stationären Gesundheitsangebote am Hochrhein abschließen und die regionale Versorgung der Bevölkerung sichern“, so der Minister.

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