Pneumologie / Schlaflabor

Pneumologie / Schlaflabor

Schlafforschung und Schlaflabor

Rund 24 Jahre (ver)schläft ein Mensch im Laufe seines Lebens. Gesunder Schlaf ist die Voraussetzung für eine gute Lebensqualität. Der Schlaf ist eine aktive Leistung des Organismus und lebenswichtig zur Gesundung und zum Wohlbefinden.

Mögliche Schlafstörungen und deren Ursachen zu erkennen, ist das Ziel Ihrer Übernachtung in unserem Schlaflabor. Vor einem Aufenthalt in unserem Schlaflabor stellt sich oftmals die Frage, ob man hier überhaupt richtig schlafen kann – immerhin ist man verkabelt und wird darüber hinaus die Nacht über beobachtet. Hierzu sei gesagt: Keine Sorge! Ein modernes Schlaflabor bietet einen komfortablen Schlafraum. Unser medizinisches Personal hält sich vorwiegend in der vom Schlafraum abgetrennten technischen Zentrale auf.

Die Sensoren und Elektroden befestigen wir so am Körper, dass sie Ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränken.

Die Diagnostik und Therapie erfolgt nach den Empfehlungen nationaler und internationaler Fachgesellschaften auch im interdisziplinären Verbund mit erfahrenen Spezialisten anderer Disziplinen.

Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin
Klinikum Hochrhein Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Dr. med. Sabine Peter

Chefärztin Medizinische Klinik III
Pneumologie/Schlafmedizin
Fachärztin Innere Medizin · Pneumologie · Schlafmedizin · Allergologie · Notfallmedizin

Klinikum Hochrhein GmbH 
Zentrum Innere Medizin · Medizinische Klinik III
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4330
F 07751 85-9047
sabine.peter@klhr.de 
schlaflabor@klhr.de 

Bitte beachten Sie, dass sich das Schlaflabor derzeit noch in den Räumlichkeiten der Klinik St. Blasien befindet.

Klinik St. Blasien GmbH
Lungenfachklinik
Schlaflabor

Muchenländer Str. 4
79837 St. Blasien

Das diagnostische Spektrum umfasst:

Schlaf- und Atmungsstörungen

  

Diagnostische Abklärung, Feststellung der Ursache und Schweregrades, Therapieplanung und Durchführung

   

Schnarchen bei Erwachsenen und Jugendlichen

  

Obstruktive Schlafapnoe von Erwachsenen und Jugendlichen

    

Komplexe Atemregulationsstörung bei Erwachsenen

    

Polysomnographische Abklärung, Feststellung der Ursachen, Überprüfung der Atemregulation, interdisziplinäre Therapieplanung und –einleitung, Langzeitbetreuung

  

Zentrale Schlafapnoe

   

Polysomnographische Abklärung, Feststellung der Ursachen, Einleitung der Therapie im interdisziplinären Verbund

   

Atemregulationsstörungen bei kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt, koronarer Herzkrankheit, arterieller Hypertonie, z. B. Cheyne-Stokes´-Atmung oder bei Schlaganfall

   

Polysomnographische Abklärung, Diagnostik der Atmungsstörung im Schlaf, Optimierung der Therapie, Einleitung einer Sauerstoff-Langzeittherapie oder spezieller Beatmungsverfahren.

   

Narkolepsie

    

Polysomnographische Abklärung, Vigilanztestungen mit Daueraufmerksamkeitstests, multiple Schlaflatenztests und multiple Wachtests etc.

   

Interdisziplinäre Therapieeinleitung und Verlaufskontrolle

   

Periodische Beinbewegungen und Restless-Legs-Syndrom

   

Schlaf- und Atemregulationsstörungen bei neuromuskulären Erkrankungen, z. B. amyotrophe Lateralsklerose

    

Schlaf- und Atmungsstörungen bei Skoliose und anderen Thoraxdeformitäten

   

Polysomnographische Abklärung, Endoskopie der oberen Atemwege im Schlaf, Langzeit-pH-Metrie-Messung

   

Team

Chefarzt Medizinische Klinik III · Pneumologie/Schlafmedizin
Dr. med. Sabine Peter

Fachärztin Innere Medizin · Pneumologie · Schlafmedizin · Allergologie · Notfallmedizin

07751 85-4330
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Liebe Patienten, liebe Besucher

Auf Grund der sich allgemein zuspitzenden Infektionslage gilt im Klinikum Hochrhein bis auf Weiteres ein Besuchsverbot. Wie bereits im Frühjahr gibt es Ausnahmen für das Besuchsverbot. Diese gelten für Schwangere, die eine Begleitperson zur Geburt und den anschließenden Besuchen benennen dürfen, sowie für Sterbende und Langzeitpatienten. Die Angehörigen von Sterbenden und Langzeitpatienten werden vom Klinikum entsprechend informiert.

Grundsätzlich darf das Klinikum nur mit einer FFP2-Maske betreten werden, diese wird nicht durch das Klinikum ausgegeben. COVID-19-Schnelltestungen bietet das Klinikum nicht an. Notfallpatienten sind von dieser Regelung ausgenommen.

Die Versorgung von Not- und dringlichen Fällen bleibt sichergestellt. Ambulante Termine finden weiterhin statt, jedoch sind auch hier keine Begleitpersonen zugelassen - außer im Falle eines bestehenden erhöhten Betreuungsaufwandes.

Unser erklärtes Ziel als Krankenhaus ist die Versorgung des Landkreises. Der Schutz unserer Patienten steht für uns an erster Stelle, weiterhin müssen wir jedoch auch unsere Mitarbeiter schützen, um weiterhin für sie als Bürgerinnen und Bürger funktionsfähig zu bleiben. Wir bitten daher um Verständnis in Bezug auf unsere Maßnahmen.

Fragen zu Besuchen richten Sie bitte an

Ihr Klinikum Hochrhein Team