Baustart am Klinikum

 

Baustart am Klinikum

Mit Beginn der neuen Woche starten die Bauarbeiten am Klinikum Hochrhein. Bis zum Frühjahr wird dort ein Interimsgebäude über dem jetzigen Eingang entstehen. Im sogenannten Nordbau werden künftig zwei Stationen mit je 24 Betten sowie eine Intensivstation mit 14 Betten untergebracht werden. Obschon der Klinikbetrieb bis zum Jahr 2028 nach Albbruck in das Zentralklinikum verlagert werden wird, ist der Anbau unabdingbar, um den notwendigen Raum für medizinische Entwicklung des Klinikums zu erhalten. „Der Nordbau wird zu einem Teil durch das Land gefördert. Der wesentliche Finanzierungsanteil kommt vom Landkreis und der Stadt Waldshut und resultiert aus den Verpflichtungen der Austrittvereinbarung. „Ich schätze mich glücklich, dass wir durch den Nordbau die medizinische Versorgung am Hochrhein qualitativ weiter ausbauen und verbessern können“, betont Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH. „Viele Bürger haben das Gefühl, dass hier Steuergelder versenkt werden. Schaut man sich die Historie des Klinikums jedoch an, so wird schnell schon klar, dass hier über Jahrzehnte Sanierungsrückstände aufgebaut wurden. Der Nordbau verbessert die räumliche Situation in wenigen Monaten, ohne den Betrieb über mehrere Jahre nachhaltig zu belasten. Medizin und Versorgungsanspruch entwickeln sich stetig weiter und wir holen seit 2018 Versäumnisse der letzten 15 Jahre in großen Schritten auf. Wir wollen nicht nur die bestmögliche und modernste Versorgung der Bürger am Hochrhein, sondern auch attraktive Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter schaffen. Auch im Hinblick auf die aktuelle Lage, ist der Anbau am Klinikum wichtig. Corona hat uns deutschlandweit gezeigt, dass eine moderne Intensivstation mit Erweiterungskapazitäten im Ernstfall unabdingbar ist, diese wird in Waldshut ab dem Frühsommer zur Verfügung stehen.“

Die Arbeiten zum Nordbau beginnen am 24. August mit der Einrichtung der Baustelle. Erste Bohrungen für die Pfähle werden dann ab dem 7. September durchgeführt werden. Die Parkplätze gegenüber des Klinikums werden von den Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden, allerdings wird sich hierdurch der Zugang in das Klinikgebäude ändern und entsprechend ausgeschildert sein. Im Dezember erfolgt die Anlieferung der einzelnen Module.

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Liebe Patienten (m/w/d) und Besucher (m/w/d),

gemäß des Infektionsschutzgesetzes gelten für das Betreten des Klinikums ab 1. Oktober 2022 die folgenden Richtlinien.

Besuchskriterien

  • Unabhängig vom Impfstatus benötigt jeder Besucher (m/w/d) ab dem 1. Lebensjahr, der das Klinikum Hochrhein betreten möchte, einen Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest, nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden).
  • Im gesamten Klinikum herrscht ununterbrochene FFP2-Maskenpflicht.
  • Begleitpersonen in den Sprechstunden und Ambulanzen benötigen ebenfalls einen Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest, nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden).

Ausnahmen und Sonderfälle

  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache.
  • Begleitpersonen zur Geburt können im Klinikum getestet werden.
  • In der Notaufnahme des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.


BITTE BEACHTEN SIE

Wer diese Regelung missachtet, wird ohne Ermahnung des Hauses verwiesen und von weiteren Besuchen der Patienten ausgeschlossen. Bitte respektieren Sie diese Regel, nur so kann ein generelles Besuchsverbot verhindert werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de