Gemeinsam für die Gesundheit

Gemeinsam für die Gesundheit

Gemeinsam für die Gesundheit

Sicherheit vom Klinikum bis zur Haustüre – so oder so ähnlich könnte die neue Kooperation zwischen dem Klinikum Hochrhein und dem DRK-Kreisverband Waldshut e.V. betitelt werden. Bereits seit einigen Monaten arbeiten die beiden Gesundheitsinstitutionen im Landkreis Waldshut verstärkt an gemeinsamen Projekten – ein gemeinsam beschriftetes Fahrzeug, dass die Gesundheitsserviceleistungen im Landkreis verbessern soll, ist nun ein erstes Ergebnis dieser Kooperation.

Mit der Aufschrift „Gesund und mobil am Hochrhein“ steht den Patientinnen und Patienten des Klinikums Hochrhein nun ein spezieller Service des Fahrdienstes „mobilPlus“ zur Verfügung. „Erstmals stehen unseren Patienten somit Mitarbeiter/Innen mit medizinischer Grundqualifikation für den Transport zur Verfügung, sodass die medizinische Betreuung auch während der Heimfahrt und gegebenenfalls bei der Abholung gewährleistet ist“, erklärt Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH und Fahrdienstleiter Patrick Frey ergänzt: „Unser Fahrdienst „mobilPlus“ ist schon seit Jahren im Einsatz. Der damit verbundene Service, Patienten pünktlich zu Hause abzuholen und sicher durch Treppenhäuser zu bringen, um sie in modernen, rollstuhlgerechten Fahrzeuge mit komfortabler Sonderausstattung ans Ziel zu bringen – wird jetzt quasi erweitert, indem wir diese Leistung auch den Patientinnen und Patienten des Klinikums Hochrhein anbieten.“ Der Service steht den Patienten ab sofort zur Verfügung, allerdings unter der Berücksichtigung, dass eine medizinische Notwendigkeit besteht, die eine Abholung oder einen Heimtransport erforderlich machen.

 

Mehr zum Thema Weitere Informationen zum Fahrdienst „mobilPlus“ unter www.drk-kv-waldshut.de. Weitere Informationen zum Klinikum Hochrhein unter www.klinikum-hochrhein.de.

 

BU: Die Fahrdienstleiter Heiko Zimmermann und Patrick Frey sowie Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH, freuen sich über die erfolgreiche Kooperation.

Bild: Klinikum Hochrhein

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Liebe Patienten und Besucher,

auf Grund der Verschärfung der Auflagen gemäß dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“ gelten bis auf Weiteres die folgenden Regelungen.

  • Fortan dürfen ausschließlich genesene oder vollständig geimpfte Personen das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Für Kinder ab sechs Jahren (bis 18 Jahre) reicht das Vorlegen eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung (vorausgesetzt, der Schulbetrieb wird aufrechterhalten). Für Kinder unter sechs Jahren besteht ein Besuchsverbot.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.

 Ambulante Patienten

  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.

Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Für alle Besucher gilt ebenfalls eine FFP2-Masken-Pflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de