Neuer Ärztlicher Direktor am Klinikum

Neuer Ärztlicher Direktor am Klinikum
Mit Dr. Hans-Jürgen Ott, Chefarzt der Abteilung Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin verfügt das Klinikum Hochrhein ab sofort über einen neuen Ärztlichen Direktor. Ott, der seit 17 Jahren am Klinikum tätig ist und seit 2018 als Chefarzt fungiert, tritt somit die Nachfolge des bisherigen Ärztlichen Direktors, Dr. Johannes Zeller, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, an. Zeller wird sich im Herbst des kommenden Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Im Zuge der jüngsten Aufsichtsratssitzung der Klinikum Hochrhein GmbH wurde Hans-Jürgen Ott offiziell ernannt. Zeller steht ihm - bis zu seinem Ausstieg - als Stellvertreter weiter zur Seite. Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH, dankte Johannes Zeller für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit der letzten, durchaus turbulenten Jahre: „Sie hatten in den Jahren des Umbruchs immer das Ohr an der Basis, das war für die Umgestaltung der internen Prozesse sehr wichtig.“
„Ich freue mich, dass diese so wichtige Funktion für das Klinikum Hochrhein mit dem Rollentausch, aber weiterhin im kompetenten Team durch Hans-Jürgen Ott und Johannes Zeller ausgefüllt wird“, betonte der Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Martin Kistler. Kistler sprach Johannes Zeller seinen Dank für die vielen Jahre des unermüdlichen Einsatzes aus: „Dr. Zeller verkörpert mit seiner menschlichen und fachlichen Kompetenz das Gesicht unseres Klinikums –er steht für regionale Identität.“ Als Ärztlicher Direktor ist Ott künftig der Vertreter der leitenden Ärzte des Klinikums und somit Teil der Klinikleitung des Krankenhauses. Neben seiner Tätigkeit als Transplantationsbeauftragter sowie als Leiter des Klinikums Antibiotic Stewardship-Teams, wird sich Ott nun auch verstärkt für die Belange des Klinikums einsetzen. „Ich schätze mich glücklich, dass ich in meiner Funktion als Ärztlicher Direktor aktiv an der Umgestaltung des Klinikums mitwirken konnte. Mit Hans-Jürgen Ott hat ein kompetenter, höchst qualifizierter, zugewandter und von den Chefärzten getragener Kollege jetzt die Verantwortung übernommen, das freut mich persönlich sehr“, so Johannes Zeller.

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Liebe Patienten und Besucher,

auf Grund der Verschärfung der Auflagen gemäß dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“ gelten bis auf Weiteres die folgenden Regelungen.

  • Fortan dürfen ausschließlich genesene oder vollständig geimpfte Personen das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Für Kinder ab sechs Jahren (bis 18 Jahre) reicht das Vorlegen eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung (vorausgesetzt, der Schulbetrieb wird aufrechterhalten). Für Kinder unter sechs Jahren besteht ein Besuchsverbot.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.

 Ambulante Patienten

  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.

Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Für alle Besucher gilt ebenfalls eine FFP2-Masken-Pflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de