Für Medizinstudenten

Für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr am Klinikum Hochrhein
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg 

Das Praktische Jahr am Klinikum Hochrhein

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Albert Ludwigs Universität Freiburg bietet das Klinikum Hochrhein beste Voraussetzungen für das Praktische Jahr, den letzten Abschnitt des klinischen Studiums, das jungen Medizinstudierenden zum Erreichen praktischer Fähigkeiten dient. Mit seinen zwölf Hauptabteilungen bietet das Klinikum heute ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten, das durch die Belegabteilungen des Hauses und kooperierende Praxen und Institute ergänzt wird.

Das Klinikum Hochrhein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierenden im täglichen Umgang mit Patienten an die Berufspraxis eines Assistenzarztes heranzuführen und ihnen dabei zu helfen, grundlegende Routine der praktischen Diagnostik und Therapie, der Kommunikation und des Umgangs mit kranken Menschen einzuüben. Dazu gehört eine persönliche Mentoren-Betreuung durch ein hoch motiviertes Team von Ärztinnen und Ärzten, das eine den Standards des Universitätsklinikums Freiburg gerecht werdende praktische und theoretische Ausbildung am Krankenbett, in den Operationssälen und in den Funktionsbereichen garantiert.

Neben der praktischen Tätigkeit wartet auf die Studierenden ein Curriculum von Seminarveranstaltungen und fachspezifischen Fortbildungen, die durch abteilungsübergreifende Konferenzen und Veranstaltungen ergänzt werden. Für die theoretische Vertiefung der praktischen Tätigkeiten stehen Fachbibliotheken des Hauses sowie PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Der besondere Reiz liegt in dem breiten Spektrum an Erkrankungen, dem Studierende begegnen werden, das einem realistischen Abbild der Bevölkerungsmorbidität entspricht und der Anleitung zu selbständigem Arbeiten unter intensiver Betreuung: Medizinstudenten im Praktischen Jahr werden in die jeweiligen Fachabteilungs-Teams integriert und lernen sowohl eine zeitgemäße Basisversorgung als auch hoch spezialisierte Verfahren kennen. Im Laufe des praktischen Jahres bekommen sie die Möglichkeit zur selbständigen Betreuung von Patienten unter Anleitung und Aufsicht. Darüber hinaus werden praktische Fähigkeiten wie Wundversorgung, Punktionen von Körperhöhlen sowie Sonographien und Befundung von radiologischen Untersuchungen vermittelt. Auch die Teilnahme am bodengebundenen Notarztdienst ist bei Interesse möglich. Regelmäßig präsentiert sich das Klinikum Hochrhein in Freiburg bei den Informationsveranstaltungen des Studiendekanats für künftige PJ-Studierende.

Die Unterbringung der PJ-Studierenden erfolgt im historischen Krankenhaus Tiengen: Dieses renovierte Gebäude aus dem Jahr 1893 verfügt über großzügige, moderne 1-Zimmer-Apartments und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Tiengener Innenstadt.

Das Klinikum ist auf Wunsch auch gerne behilflich bei der Beschaffung von Unterkünften außerhalb der eigenen Wohnungen. Selbstverständlich erhalten PJ-Studenten für Ihre Mitarbeit eine monatliche Aufwandsentschädigung gemäß §9 der Vereinbarung über die Ausbildung von Studierenden der Medizin im Praktischen Jahr an Akademischen Lehrkrankenhäusern der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Das Klinikum als Arbeitgeber

Das Klinikum Hochrhein blickt auf eine ereignisreiche über 600-jährige Geschichte zurück, die bereits im Jahr 1411 begann. Es ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 303 Betten und ermöglicht mit zwölf Fachabteilungen die optimale Versorgung von jährlich ca. 12.500 stationären Patienten.

Klinikum Hochrhein Stellenangebote

Stellenangebote

Täglich setzen sich unsere 750 Mitarbeiter  für die Genesung und das Wohlbefinden unserer Patienten ein. Um die gesundheitliche Versorgung sicherzustellen, suchen wir motivierte, kompetente und engagierte neue Kollegen.

Klinikum Hochrhein Fachschule für Pflege

Fachschule für Pflege

In engster inhaltlicher, räumlicher und organisatorischer Nähe von Theorie und Praxis ist in der Fachschule für Pflege die wissenschaftlich fundierte Ausbildung fächerübergreifend und anwenderorientiert konzipiert.

Klinikum Hochrhein Unsere Region

Unsere Region

In einer Region, die an Reizen kaum zu übertreffen ist - mit Menschen, die Ihnen offen und ehrlich begegnen werden - sind wir mit Sicherheit nicht das größte Krankenhaus, aber eben jenes, das Sie und Ihre Bedürfnisse ernst nehmen wird.

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Liebe Patienten und Besucher,

zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter verschärfen wir ab dem 22. Dezember 2021 erneut und bis auf Weiteres unsere Besuchsregeln. Pro Tag und pro Patient ist künftig nur noch ein Besucher gestattet, der darüber hinaus die nachfolgenden Kriterien erfüllen muss. Bitte stimmen Sie sich innerhalb von Familien und Freunden entsprechend ab, da wir keinerlei Ausnahmen gestatten können, sodass Zweit- und weitere Besuche entsprechend abgewiesen werden. Wir sind uns bewusst darüber, dass diese Verschärfung so kurz vor den Feiertagen eine weitere Belastung in einer ohnehin schwierigen Zeit darstellt. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass diese Regelung unseren Kompromiss zu einem generellen Besuchsverbot, wie es derzeit in den meisten Kliniken angewandt wird, darstellt.
 
Besuchskriterien
  • Fortan dürfen ausschließlich genesene (nachweisliche Infektion mittels PCR-Test, die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt) oder vollständig geimpfte Personen (Erst- und Zweitimpfung, die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt) das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Geboosterte Personen sind von dieser Regelung nicht ausgenommen. Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.

  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) benötigen einen negativen Nachweis eines Antigentests (<24 Stunden) oder PCR-Tests (<48 Stunden) oder Schülerausweis/Schulbescheinigung oder Kita-Bescheinigung.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.
Ambulante Patienten
  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.
Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.
 
BITTE BEACHTEN SIE
  • Im gesamten Klinikum herrscht ununterbrochene FFP2-Maskenpflicht.

Wer diese Regelung missachtet, wird ohne Ermahnung des Hauses verwiesen und von weiteren Besuchen der Patienten ausgeschlossen. Bitte respektieren Sie diese Regel, nur so kann ein generelles Besuchsverbot verhindert werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de