Stationärer Aufenthalt

Ihr Aufenthalt im Klinikum

Der Aufenthalt im Klinikum stellt einen Einschnitt in Ihren Alltag dar, vor allem wenn er sich über mehrere Tage erstreckt. Unser erklärtes Ziel ist es daher, Ihnen die Zeit bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten, die folgenden Informationen sollen dabei behilflich sein.

Klinikum Hochrhein Aufenthalt im Klinikum
Klinikum Hochrhein Aufenthalt im Klinikum

Besuchszeiten

Wissenswertes für Ihren Aufenthalt

Was gehört ins Gepäck?

Die folgenden Dokumente sollten Sie unbedingt am Tag Ihrer Anreise mitbringen

  • Die Versichertenkarte der Krankenkasse
  • Die Über- oder Einweisung Ihres Haus- oder Facharztes

Falls vorhanden

  • Befunde und Röntgenbilder
  • Antikoagulantienausweis (Marcumarausweis)
  • Insulinspritzplan
  • Impfausweis und Allergiepass
  • Medikamenteneinnahmeplan

Zusätzlich bei einem stationären Aufenthalt

  • Wasch- und Pflegeutensilien, Handtücher und Waschlappen
  • Nachtwäsche, Morgenmantel, Hausschuhe
  • Bequeme Kleidung und geschlossene Schuhe mit gutem Halt
  • Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen sowie einen Einnahmeplan
  • Für den persönlichen Zeitvertreib Bücher, Zeitschriften, Spiele o. Ä.
  • Etwas Geld für Telefonkarte, Kopfhörer, Zeitungen etc.

Bitte bringen Sie möglichst keine Wertsachen und größere Geldbeträge mit in das Klinikum. Für den Verlust von Wertgegenständen und Bargeld können wir nicht haften. In Ausnahmefällen können Sie Wertgegenstände und Bargeld gegen eine Empfangsbestätigung bei der Information deponieren.

Patientenaufnahme

Der erste Weg im Klinikum führt Sie in der Regel zu unserem Patientenservice. Das ärztliche Team und die Klinikumverwaltung benötigen Angaben, die hier erfasst werden. Bitte halten Sie Ihre Dokumente wie die Versichertenkarte und die Über- oder Einweisung Ihres Haus- oder Facharztes bereit.

Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag 07:30 – 16:00 Uhr
Freitag 07:30 – 15:30 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an unsere Information. Der Wartebereich des Patientenservice befindet sich bei der Information im Eingangsbereich des Klinikums.

Patientenarmband

Während Ihres Krankenhausaufenthaltes müssen Sie zu jeder Zeit eindeutig identifizierbar sein. Durch das Patientenarmband kann Ihre Identität in jeder Phase der Krankenhausbehandlung überprüft werden. Dazu gehören:

  • Untersuchungen
  • Operationen
  • Verabreichung von Medikamenten
  • Verlegungen

Verwechselungen sind somit ausgeschlossen. Bei der Aufnahme ins Klinikum wird Ihnen mit Ihrer Zustimmung das Patientenarmband angelegt. Bitte tragen Sie dieses Armband während des gesamten Krankenhausaufenthalts. Bei der Entlassung wird das Armband von unseren Mitarbeitern wieder entfernt. Sie können das Patientenarmband mit nach Hause nehmen oder es im Klinikum datenschutzkonform entsorgen lassen.

Das Patientenarmband enthält folgende Informationen:

  • Name, Vorname, Geburtsdatum
  • Adresse
  • Aufnahmedatum und Uhrzeit

Die Patientenarmbänder bestehen aus einem hautfreundlichen Kunststoffmaterial. Sie sind nahtlos verschlossen und somit wasserdicht und resistent gegen Desinfektionsmittel.

Wahlleistungen

Im Bereich der zusätzlichen Serviceleistungen bieten wir Ihnen die Unterbringung in Ein- und Zweibettzimmern, sowie weitere Angebote an, die Ihnen Ihren Aufenthalt im Klinikum angenehmer machen. Die „Chefarztbehandlung“ ist eine gesonderte ärztliche Wahlleistung, die im Vorfeld schriftlich vereinbart werden muss. Die erbrachten Leistungen werden gesondert abgerechnet. Fragen Sie bei Ihrer stationären Aufnahme gleich im Patientenservice nach unseren Wahlleistungen.

Patientenzimmer

Wir setzen alles daran, Ihnen ein Höchstmaß an Komfort zu bieten, damit Sie sich bei uns wohl und geborgen fühlen. In unserem Klinikum verfügen nahezu alle Patientenzimmer über Balkone mit herrlichem Blick auf den Rhein und in die Schweiz. Aufgrund der südlichen Ausrichtung der Patientenzimmer können Sie das Sonnenlicht von morgens bis abends genießen, die Balkone laden zum Verweilen ein.

Essen und Trinken

Unsere moderne Krankenhausküche bietet Ihnen Frische, Qualität und Genuss. Zur Unterstützung Ihrer Genesung bereiten wir für Sie abwechslungsreiche Kost nach den für Ihre Gesundheit erforderlichen ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen. Fühlen Sie sich fast wie im Restaurant: Mittags haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Menüs. Unser Küchenteam bietet Ihnen Vollkost, Schonkost und Vollwertkost sowie mehrere Diäten an. Das Pflegepersonal und unsere Diätassistentin informieren Sie über die Auswahlmöglichkeiten und beraten Sie gerne. Morgens und abends bestellen Sie Ihr Essen individuell.

Tee und frisches Tafelwasser können Sie sich jederzeit an unseren Getränkestationen entweder selbst holen oder sich ans Bett bringen lassen. Warme und kalte Getränke gibt es auch an unserem Kiosk im Eingangsbereich.

Fernseher, Radio, Telefon

Unsere moderne Kommunikationsanlage erlaubt es uns, Ihnen an jedem Patientenbett einen eigenen kleinen Fernseher, Radioempfang und ein Telefon anzubieten. Dies bedeutet einen Mehrwert für Sie: Über das Fernseh- und Radioprogramm können Sie selbst bestimmen und müssen sich nicht mit ihren Zimmernachbarn absprechen.

Zur Aktivierung benötigen Sie eine Chipkarte, welche Sie am Automaten im Eingangsbereich des Klinikums erwerben und jederzeit wieder mit Guthaben aufladen können.

Bei der Aktivierung Ihres Telefons erhalten Sie automatisch eine eigene Telefonnummer, die sich während des Klinikumaufenthaltes nicht mehr ändert. Über die integrierte Rufanlage können Sie das Pflegeteam schnell und einfach verständigen. Falls Sie telefonisch von außen erreichbar sein möchten, hinterlegen Sie bitte Ihre Telefonnummer an unserer Information.

Hausordnung

Das Klinikum Hochrhein ist ein geschützter Raum, in dem im Besonderen das Wohl unserer Patienten im Vordergrund steht. Wir bitten Sie daher höflich um Rücksicht auf alle Patienten und die Beachtung der nachfolgenden Bestimmungen unserer Hausordnung. Für alle Patienten, Begleitpersonen, Besucher und sonstige Personen wird diese Hausordnung mit dem Betreten des Krankenhausbetriebsgeländes verbindlich. Die Anordnungen unserer Beschäftigten sind zu beachten.

 

1 Patientenaufenthalt

  • Das Verlassen des Krankenhausgeländes ist aus rechtlichen Gründen nur mit ärztlicher Genehmigung gestattet. Bitte halten Sie sich zu den Essens-, Visiten- und Behandlungszeiten in Ihrem Zimmer auf und informieren Sie die zuständige Pflegekraft, wenn Sie die Station verlassen möchten. Achten Sie auf geeignete Kleidung, wenn Sie das Zimmer verlassen. Patienten mit ansteckenden Krankheiten dürfen das Zimmer nur mit Genehmigung des Arztes oder des Pflegepersonals verlassen.
  • Es dürfen nur die von Ärzten oder auf ärztliche Anordnung durch die Pflegekräfte verabreichten Heil- und Arzneimittel angewendet bzw. eingenommen werden.
  • Die Verpflegung der Patienten richtet sich nach dem Speiseplan oder nach besonderer ärztlicher Anordnung (z.B. Sonderkostformen). Speisen und Getränke dürfen ohne Zustimmung des Pflegepersonals nicht getauscht oder an andere Patienten abgegeben werden. Nicht verzehrte Speisen jeglicher Art (auch verpackt) sollen auf dem Tablett verbleiben und dürfen aus hygienischen Gründen nicht aufbewahrt werden.
  • Sollte Ihnen Post zugestellt werden, so wird Ihnen diese so rasch wie möglich ausgehändigt.
  • Die Aufnahme von Begleitpersonen auf der Station ist je nach Verfügbarkeit und in Rücksprache mit dem Pflegepersonal gegen Entgelt möglich. Bitte wenden Sie sich hierfür an die zuständige Pflegekraft.

 

2 Ruhe, Patientenbesuche

  • Bitte verhalten Sie sich so, dass Sie keinen anderen stören. Vermeiden Sie Lärm, z.B. durch laute Mobilfunkgeräte oder lautes Sprechen.
  • Stimmen Sie die Besuchszeiten im Familien- und Freundeskreis ab. Mehr als 3 Besucher gleichzeitig sind nur in Absprache mit dem Pflegepersonal der Station gestattet. Die Besuchszeit beginnt um 8:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr. Ausnahmen, insbesondere auf der Intensivstation und der Geburtshilfe, können mit dem Pflegepersonal abgesprochen werden.
  • Der Besuch von Patienten im Bereich der Notaufnahme kann nur in Absprache mit dem Pflegepersonal bzw. dem behandelnden Arzt erfolgen. Während der Durchführung von ärztlichen oder pflegerischen Maßnahmen müssen auch Besucher von Mitpatienten das Zimmer verlassen.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände vor Betreten und nach Verlassen des Patientenzimmers. Setzen Sie sich nicht mit Straßenkleidung auf das Patientenbett. Besuche bei Patienten mit potentiell übertragbaren Krankheiten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal unter Beachtung besonderer Vorkehrungen erfolgen. Nicht erlaubt sind Besuche durch Personen, die an übertragbaren Krankheiten leiden.
  • Topfpflanzen dürfen nicht mit in das Krankenhaus gebracht werden.
  • Kinder unter 14 Jahren sollen Patienten nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen.
  • In der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr ist die Nachtruhe zu beachten. Bitte verhalten Sie sich in dieser Zeit besonders leise und rücksichtsvoll.

 

3 Fotografieren, Filmen, Medien

  • Das Krankenhaus ist kein öffentlicher, sondern ein geschützter und ein beschützender Raum. Es ist auch auf Grund der geltenden Datenschutzgesetze und Persönlichkeitsrechte verboten, Patienten, Besucher und Beschäftigte des Krankenhauses ohne vorherige Zustimmung zu fotografieren oder zu filmen. Dies gilt auch für Aufnahmen, die im Nachgang anonymisiert werden sollen. Für Patienteninterviews und Aufnahmen auf dem Klinikgelände und im Gebäude sind regelhaft andere Maßstäbe anzulegen als in der Öffentlichkeit. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein Patient in der Lage ist, von seinem Widerspruchsrecht gegen eine Aufnahme oder ein Gespräch Gebrauch zu machen. Die Nachwirkungen von Narkosen oder der Einfluss von Narkose- bzw. anderen Medikamenten oder eine aus anderen Gründen fehlende Geschäftsfähigkeit sind in der Klinik stets zu bedenken.
  • Foto-, Film- und Tonaufnahmen sind nur Patienten und deren Angehörigen und nur zu privaten und persönlichen Zwecken erlaubt. Dabei dürfen jedoch keine anderen Personen gefilmt und fotografiert werden.
  • Foto-, Film- und Tonaufnahmen, die für gewerbliche und zu kommerziellen Zwecken oder zur Veröffentlichung auch in sozialen Netzwerken bestimmt sind, sind nur nach schriftlicher Genehmigung durch die Geschäftsführung gestattet. Dies gilt auch für Aufnahmen durch Patienten und Besucher.
  • Aus vorgenannten Gründen ist in der Klinik der unangemeldete Aufenthalt von Journalisten zum Zwecke der Recherche oder der Berichterstattung ohne vorherige Genehmigung der Geschäftsführung nicht gestattet.

 

4 Sicherheit

  • Patienten und Besuchern ist die Umstellung oder der Austausch von Einrichtungsgegenständen nicht gestattet. Gleiches gilt für die Bedienung von medizinischen Behandlungsgeräten.
  • Feuer, brennende Gegenstände (offenes Licht, Kerzen, Zigaretten, usw.), Heizgeräte oder andere Elektrogeräte, die nicht der Klinik gehören, sind auf dem gesamten Klinikgelände untersagt. Davon ausgenommen sind Elektrogeräte, die der Körperpflege dienen (z.B. Föhn, Elektrorasierer). Private Unterhaltungselektronik ist dann gestattet, wenn diese mit einem Kopfhörer betrieben wird und die Mitpatienten keinen Einwand haben. Feuerwerkskörper und Waffen aller Art sind in der Klinik verboten.
  • Nehmen Sie bitte keine Wertgegenstände mit in die Klinik. Geben Sie diese Ihren Angehörigen mit oder verschließen Sie diese im Safe in Ihrem Schrank. Für verloren gegangene oder gestohlene Wertgegenstände übernimmt die Klinik keine Haftung.
  • Der Aufenthalt ist nur in öffentlich zugänglichen Bereichen und im eigenen Patientenzimmer gestattet. Das Betreten von fremden Patientenzimmern ist verboten. Gleiches gilt für das unaufgeforderte Betreten von Untersuchungsräumen, Büros, Personalaufenthaltsräumen sowie Betriebs- und Wirtschaftsräumen.
  • Gäste, die keine Patienten sind oder besuchen und die Klinik aus nicht privatem Anlass aufsuchen, müssen sich unter Bekanntgabe der Gründe am Empfang anmelden.
  • Betrunkenen oder Personen unter Drogeneinfluss ist das Betreten der Klinik verboten, soweit sie nicht die Notaufnahme wegen eines medizinischen Notfalls aufsuchen.
  • Bei Feuergefahr und sonstigen Notständen ist den Anweisungen des Personals unbedingt Folge zu leisten.

 

5 Rauchen und Genussmittel

  • Es besteht im gesamten Haus und auf dem Klinikgelände striktes Rauchverbot. Das Rauchen ist nur in dafür vorgesehenen und gekennzeichneten Bereichen gestattet.
  • Der Konsum von Alkohol und illegalen Drogen ist verboten.
  • Besuchern ist das Einnehmen von Patientenessen nicht gestattet. Dies gilt insbesondere für das Frühstücks- und Abendbuffet der Geburtshilfe im Wintergarten.

 

6 Waren, Dienstleistungen und Fundsachen

  • Das Anbieten von Waren und Dienstleistungen sowie Betteln ist auf dem gesamten Klinikgelände untersagt.
  • Die Verteilung von Werbe- oder anderen Unterlagen sowie parteipolitische Betätigungen oder andere Veranstaltungen sind auf dem Klinikgelände verboten bzw. erst nach Genehmigung der Geschäftsführung gestattet.
  • Fundsachen sind unverzüglich an der Information abzugeben.

 

7 Tiere

  • Tiere dürfen aus hygienischen Gründen nicht mitgebracht oder auf dem Gelände gefüttert werden.
  • Ausgenommen sind Blindenhunde in geeigneten Bereichen des Krankenhauses (z.B. Bistro). Diese Hunde müssen bei Betreten der Klinik an der Information angemeldet werden.

 

8 Parkplätze

  • Am Klinikum stehen drei Parkplätze für behinderte Verkehrsteilnehmer sowie drei Kurzzeitparkplätze zur Verfügung.
  • Gegenüber dem Klinikum ist ein Besucherparkplatz ausgewiesen, der gegen Entgelt genutzt werden kann.
  • Die durch Schilder eingeschränkten Parkmöglichkeiten sind zu beachten, damit Feuerwehr und Rettungsdienst freie Zufahrt haben. Unbefugt parkende Fahrzeuge können kostenpflichtig abgeschleppt werden.
  • Ein Befahren der Rettungsdienst- und Wirtschaftseinfahrt ist strikt verboten.

 

9 Hausverbot

  • Mitglieder der Krankenhausleitung haben das Recht, aus gegebenen Anlass Haus- oder Geländeverweise auszusprechen.
  • Anlässe sind z.B. Störung des Betriebsfriedens, unbefugter Aufenthalt oder sonstige Verstöße gegen eine oder mehrere Bestimmungen dieser Hausordnung.

Aus medizinischen Gründen kann von der Hausordnung abgewichen werden. Wenn Sie Fragen haben oder zusätzliche Informationen benötigen, können Sie sich gerne an unsere Beschäftigten wenden.

 

Besuchszeiten

Das Klinikum Hochrhein ist an jedem Tag im Jahr - 24 Stunden für Sie geöffnet. Um die notwendige Ruhe für unsere Patienten zu erhalten, bitten wir Sie, Ihre Besuche auf die Zeit zwischen 8:00 und 20:00 Uhr zu konzentrieren. Bitte beachten Sie, dass auf unserer Intensivstation besondere Regeln gelten. Informationen hierzu erhalten Sie beim Stationsteam.

Café-Bistro und Kiosk

Das dem Kiosk angegliederte Café-Bistro mit Rheinblick befindet sich im Eingangsbereich unseres Klinikums. Sie suchen ein kleines Besuchsgeschenk, Blumen, die Tageszeitung, ein unterhaltsames Magazin oder einfach nur eine kleine Erfrischung oder einen Imbiss für zwischendurch? In unserem Kiosk werden Sie fündig. Wir bieten Ihnen frische Backwaren, Süßigkeiten, Eis und Obst an.

Montag – Freitag
vormittags 08:30 – 12:00 Uhr
nachmittags 13:00 – 17:30 Uhr
Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen
vormittags 10:30 – 12:00 Uhr
nachmittags 13:00 – 17:00 Uhr
Rheinterrasse und Wintergarten

Als Treffpunkt für Besucher und Patienten stehen die großzügig gestaltete, sonnige Rheinterrasse im Erdgeschoss sowie der Wintergarten mit moderner Loungeeinrichtung im 2. OG zur Verfügung.

Grüne Damen und Grüne Herren

Die Grünen Damen und Grünen Herren sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter, die sich in unserem Klinikum mit herzlicher Zuwendung unseren Patienten widmen. Unter dem Motto „Wir nehmen uns Zeit für Andere“ erteilen sie Auskünfte und begleiten Patienten und Angehörige durch den Klinikumalltag. Die Grünen Damen und Grünen Herren übernehmen auch kleine Botengänge oder Einkäufe. Bei Besuchen im Krankenzimmer und kleinen Spaziergängen haben sie stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Sorgen unserer Patienten. Alle Mitglieder der Grünen Damen und Grünen Herren unterliegen der Schweigepflicht.

Sie erreichen die Grünen Damen und Herren über die Mitarbeiterinnen an der Information (interne Telefonnummer 91) oder über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes auf Ihrer Station.

Seelsorge

Manchmal braucht es einen Menschen, der einem zuhört.
Manchmal braucht es einen Menschen, mit dem man über Trauriges, Schweres oder ganz Persönliches reden kann.
Manchmal braucht es einen Menschen, mit dem man seine Sorgen teilen kann. Der in Einsamkeit, Ungewissheit und Angst für einen da ist.
Manchmal braucht es einen Menschen, mit dem man seine Freude teilen kann. Mit dem man lachen kann, der einem Mut macht.
Manchmal braucht es einen Menschen, mit dem man Fragen nach Gott teilen kann. Mit dem man über seine Zweifel und Anfragen sprechen kann.
Manchmal tut es gut, wenn jemand nur für mich da ist.

Liebe Patientin, lieber Patient,

Kranksein bringt oft Fragen mit sich, die unser Leben im Ganzen betreffen: Persönliche Probleme stellen sich, Entscheidungen müssen getroffen und Beziehungen zu anderen Menschen geklärt werden. Einsamkeit, Ungewissheit und Angst können zusätzlich belasten; manchmal brechen auch Fragen des Glaubens auf.

Die Seelsorge will Ihren Wünschen und Bedürfnissen entgegenkommen und Ihnen beistehen.

Sie ist für Sie und Ihre Anliegen da, wenn Sie einen Besuch, ein Gespräch oder Begleitung wünschen – unabhängig von Ihrer Konfession, auch außerhalb der normalen Dienstzeiten. Die Seelsorge ist an die Schweigepflicht gebunden. Bitte sprechen Sie das Pflegeteam auf Ihrer Station, an wenn Sie einen Kontakt wünschen.

 

Die Seelsorgerin Hanna Günther, Pastoralreferentin (katholische Kirche) ist für Sie in der Regel im Klinikum:
Montag nachmittags
Dienstag vormittags
Donnerstag vor- und nachmittags
Samstag, 14-täglich ab 17:00 Uhr
Die Seelsorgerin Anja Drechsle (katholische Kirche) ist für Sie in der Regel im Klinikum:
Montag nachmittags
Dienstag vormittags
Der Seelsorger Martin Rathgeber (evangelische Kirche) ist für Sie in der Regel im Klinikum:
Mittwoch vormittags
oder Freitag nachmittags
Der Seelsorger Pater Albert-Maria Banholzer (katholische Kirche) ist in Rufbereitschaft für Sie erreichbar.
Wir werden unterstützt von ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in der Klinikseelsorge.

Weitere Angebote

  • Krankenkommunion auf den Patientenzimmern. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie die Krankenkommunion wünschen.
  • Krankenabendmahl nach Vereinbarung mit dem evangelischen Seelsorger Martin Rathgeber.
  • Krankensalbung spenden wir auf Anfrage. Der Orden Maria Bronnen übernimmt diese Aufgabe. Wir stellen für Sie den Kontakt her.
  • Rituale, die Trost und Ermutigung schenken, wie eine Segnung am Lebensende oder zu Beginn des Lebens.
  • Sterbe- und Trauerbegleitung.

Kontakt

T 07751 85 4345
T 07751 85-0 (Kontaktherstellung in Notfällen)
Gottesdienst

Sie sind herzlich eingeladen, unsere Gottesdienste in der "Alten Krankenhauskirche" (Kapelle) mitzufeiern. Die Gottesdienste finden samstags um 17:30 Uhr statt. An jedem zweiten Montag im Monat findet um 18:30 Uhr ein Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen des vergangenen Monats statt.

Die Gottesdienste werden über den TV-Kanal 27 auch auf Ihr Zimmer übertragen. Die Kapelle des Klinikums ist immer geöffnet. Sie erreichen sie über die Zugangstür zum Ärztehaus neben der Notaufnahme im Erdgeschoss.

Post

Für Briefe oder Postkarten, die Sie verschicken möchten, können Sie direkt den Briefkasten vor dem Klinikumeingang nutzen. Briefmarken können Sie an unserem Kiosk erwerben.
Post, die an Sie adressiert ist, bringen wir Ihnen in Ihr Zimmer. Die Zustellung wird erleichtert, wenn die Anschrift außer Ihrem Namen auch Ihre Station und die Zimmernummer enthält. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflegepersonal nach Ihrer derzeitigen Postadresse.

Rauchen

Wir weisen darauf hin, dass es gesetzlich untersagt ist, in Krankenhäusern zu rauchen. Die Rechtsgrundlage ist das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSCHG) von Baden-Württemberg. Bitte begeben Sie sich zum Rauchen auf die Rheinterrasse.

Hygiene

Die Hygiene im Klinikum ist untrennbar mit der medizinischen Behandlung und der Pflege verbunden. In unserem Klinikum achten wir strikt auf die Einhaltung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Krankenhaushygiene und sorgen mit dafür, dass Sie rasch in ihre häusliche Umgebung zurückkehren können.

Weltweite Entwicklungen wirken sich natürlich auch auf unser Klinikum aus. Die zunehmende Verbreitung verschiedenster resistenter Keime in der Bevölkerung fordert uns stetig heraus. Durch laufende Anpassung der Gegenmaßnahmen, zu denen z. B. auch die gezielte Entnahme von Abstrichen zur Feststellung von Besiedelungen mit resistenten Keimen gehört, streben wir danach, diesem Trend entgegenzuwirken.

Das Klinikum Hochrhein ist Mitglied im MRE-Netzwerk, dieses steht unter der Leitung des örtlichen Gesundheitsamtes und hat sich dem Ziel verschrieben, multiresistenten Erregern in medizinischen Einrichtungen auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen Einhalt zu gebieten.

Die Küche des Klinikums wird regelmäßig durch ein externes Hygieneinstitut überprüft.

Über das BZH (Deutsches Beratungszentrum für Hygiene mit Sitz in Freiburg), steht dem Klinikum jederzeit ein Facharzt für Hygiene zur Verfügung.

Sozialdienst

Die Mitarbeiter unserer Abteilungen Sozialdienst und Pflegeüberleitung stehen Ihnen und Ihren Angehörigen zur Seite, damit wir Sie gut versorgt aus unserem Klinikum entlassen können. So kümmern sie sich um die etwaigen Hilfsmittel oder eine ambulante Weiterversorgung, damit Sie in Ihrer vertrauten Umgebung weiterleben können. Auch bei der Organisation von fachspezifischen Anschlussbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen erhalten Sie hier Unterstützung.
Je früher Sie uns in Ihre Suche nach Lösungen einbinden, desto rascher können wir gemeinsam eine klare Perspektive für die Zeit nach Ihrer Entlassung erarbeiten. Sprechen Sie mit uns oder dem Pflegeteam der Station.

Kontakt

Beratung zur stationären Weiterversorgung
Sozialdienst

Krystyna Schweizer
Dipl. Sozialpädagogin (FH) 
T 07751 85-4396
F 07751 85-9006
sozialdienst@klhr.de

Uwe Hafemann
Sozialpädagoge (M.A.)
T 07751 85-4155
F 07751 85-9032
sozialdienst@klhr.de

Pflegeüberleitung

Die Mitarbeiter unserer Abteilungen Sozialdienst und Pflegeüberleitung stehen Ihnen und Ihren Angehörigen zur Seite, damit wir Sie gut versorgt aus unserem Klinikum entlassen können. So kümmern sie sich um die etwaigen Hilfsmittel oder eine ambulante Weiterversorgung, damit Sie in Ihrer vertrauten Umgebung weiterleben können. Auch bei der Organisation von fachspezifischen Anschlussbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen erhalten Sie hier Unterstützung.
Je früher Sie uns in Ihre Suche nach Lösungen einbinden, desto rascher können wir gemeinsam eine klare Perspektive für die Zeit nach Ihrer Entlassung erarbeiten. Sprechen Sie mit uns oder dem Pflegeteam der Station.

Kontakt

Beratung zur häuslichen ambulanten Versorgung
Pflegeüberleitung

Ute Bury
T 07751 85-4182
F 07751 85-9017
pflegeueberleitung@klhr.de

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