Radiologie

Die Radiologie des Klinikums Hochrhein führt alle gängigen radiologischen Untersuchungen durch. Dank moderner Durchleuchtungstechnik gelingt es heute, eine sehr gute Bildqualität bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis zu erreichen. Bei der Magnetresonanztomographie werden in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Hochfrequenzwellen ohne Röntgenstrahlen Bilder mit einer sehr guten Weichteildarstellung erzeugt. Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden. Die wichtigste bildgebende Methode zur Erkennung von Veränderungen der Brust ist die Mammographie.

Klinikum Hochrhein Radiologie
Klinikum Hochrhein Radiologie

Dr. med. Alexandru Dusoi

Chefarzt
Dr. med. Alexandru Dusoi
Radiologe

Klinikum Hochrhein GmbH
Radiologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4365
F 07751 85-9005
radiologie@klhr.de

 

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit

"In enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen wird für jeden Patienten die für ihn am besten geeignete und gleichzeitig schonendste Untersuchungsmethode ausgewählt."

 

Röntgenaufnahmen

Sie bilden oft die Entscheidungsgrundlage für die weitere Behandlung bei vielen Erkrankungen von Lungen, Knochen und Gelenken.

Durchleuchtungs­untersuchungen

Meist finden Durchleuchtungsuntersuchungen im Rahmen von Magen- und Darmuntersuchungen (z.B. Untersuchung von Schluckstörungen), Gefäßdarstellungen (z. B. Venendarstellung, Angiographie) und Interventionen statt. Zielsetzung ist es, einen Kontrastmittelfluss durch ein Blutgefäß oder ein anderes Gangsystem im Körper, wie Gallengang oder Harnleiter, darzustellen.

Magnetresonanz­tomographie (MRT)

Die Methode wird vor allem zur Untersuchung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Bei speziellen Fragestellungen können damit auch Hals- und Bauchorgane  dargestellt werden. Wir führen auch spezielle Untersuchungen der Prostata durch (multiparametrische MRT der Prostata).

Wegen des starken Magnetfeldes und der Hochfrequenzwellen dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher nur unter speziellen Bedingungen untersucht werden. Die meisten medizinischen Implantate (z.B. Hüftgelenk-, Kniegelenkprothesen) sind hingegen aus nicht-magnetischen Metallen und daher unproblematisch.

Die beengte räumliche Situation in der „Untersuchungsröhre“ kann für einige Patienten belastend sein. Durch spezielle Lagerungen (z.B. Untersuchung in Bauchlage) und leichte Beruhigungstabletten können wir in den meisten Fällen die Untersuchung ermöglichen.

Bei Patienten mit großer Platzangst können in Einzelfällen Untersuchungen auch mit Gabe von starken Beruhigungsmitteln unter anästhesiologischer Überwachung durchgeführt werden. Hierfür ist eine spezielle Rücksprache zur Terminvereinbarung erforderlich.

Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden. Die Untersuchungstechnik wird dabei der jeweiligen Fragestellung angepasst. In vielen Fällen wird während der Untersuchung ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel injiziert, um insbesondere die Blutgefäße und die Organdurchblutung darstellen zu können. Auch Gefäßdarstellungen (Angiographien) können so (ohne Katheter) angefertigt werden. Die CT wird häufig auch in der Notfallmedizin z. B. bei Unfällen oder unklaren Bauchbeschwerden eingesetzt.

Mammographie

Die Mammographie wird bei unklaren Tastbefunden oder Beschwerden  in der Brust durchgeführt. In der Früherkennung von Brusttumoren können insbesondere winzige „Kalknester“, die häufig auf Vorstufen von bösartigen Veränderungen hinweisen, so entdeckt werden. Vor Operationen an der Brust kommt die Methode auch zur Markierung von nicht-tastbaren Herden zum Einsatz.

Team

Chefarzt
Dr. med. Alexandru Dusoi

Radiologe

Leitende Oberärztin
Dr. med. Ines Zeller

Radiologin

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Liebe Patienten, liebe Besucher

Auf Grund der sich allgemein zuspitzenden Infektionslage gilt im Klinikum Hochrhein bis auf Weiteres ein Besuchsverbot. Wie bereits im Frühjahr gibt es Ausnahmen für das Besuchsverbot. Diese gelten für Schwangere, die eine Begleitperson zur Geburt und den anschließenden Besuchen benennen dürfen, sowie für Sterbende und Langzeitpatienten. Die Angehörigen von Sterbenden und Langzeitpatienten werden vom Klinikum entsprechend informiert.

Grundsätzlich darf das Klinikum nur mit einer FFP2-Maske betreten werden, diese wird nicht durch das Klinikum ausgegeben. COVID-19-Schnelltestungen bietet das Klinikum nicht an. Notfallpatienten sind von dieser Regelung ausgenommen.

Die Versorgung von Not- und dringlichen Fällen bleibt sichergestellt. Ambulante Termine finden weiterhin statt, jedoch sind auch hier keine Begleitpersonen zugelassen - außer im Falle eines bestehenden erhöhten Betreuungsaufwandes.

Unser erklärtes Ziel als Krankenhaus ist die Versorgung des Landkreises. Der Schutz unserer Patienten steht für uns an erster Stelle, weiterhin müssen wir jedoch auch unsere Mitarbeiter schützen, um weiterhin für sie als Bürgerinnen und Bürger funktionsfähig zu bleiben. Wir bitten daher um Verständnis in Bezug auf unsere Maßnahmen.

Fragen zu Besuchen richten Sie bitte an

Ihr Klinikum Hochrhein Team