Radiologie

Dank neuester Soft- und Hardwareupdates sind unsere kernspinntomografischen Bilder besser und genauer als je zuvor! Etablierte neuroradiologische Verfahren wie die MRT-Perfusion oder die MRT-Spektroskopie sind ab diesem Jahr ein fester Teil unseres wachsenden Leistungskataloges.

Mittels der MRT-Perfusion wird bei einem akutem Hirninfarkt das noch rettbare Hirngewebe bildgebend dargestellt. Sie stellt damit die Indikation für weitere therapeutische Maßnahmen dar, die in Zusammenarbeit mit der Stroke Unit in unserem Haus durchgeführt werden. Die MRT- Perfusion ist zudem auch ein fester Teil der internationalen Bildgebungs-Protokolle bei Hirntumoren (EORTC-Guidelines), welche auch in unserer Abteilung durchgeführt werden.

Mittels der MR-Spektroskopie werden „in vivo“ biologische Metaboliten im Hirngewebe bestimmt. Das Ganze geschieht nativ, also ohne intravenöse Kontrastmittel, und ermöglicht eine Unterscheidung zwischen einem neoplastischen, entzündlichen oder nekrotischen Prozess.

Durch das „Avanto-Fit“ Upgrade sind die MRT-Verbesserungen auch im muskuloskelettalen Spektrum bemerkbar, was unserem spezialisierten Team eine noch präzisere Diagnostik ermöglicht.

Klinikum Hochrhein Radiologie

Dr. med. Alexandru Dusoi

Chefarzt
Dr. med. Alexandru Dusoi
Facharzt Radiologie
Schwerpunkt Neuroradiologie

Klinikum Hochrhein GmbH
Radiologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4365
F 07751 85-9005
radiologie@klhr.de

Die Terminvergabe für ambulante Untersuchungen erfolgt über unsere Radiologische Praxis des MVZ

T 07751 85-9510
F 07751 85-9519
radiologie@medicum-wt.de

 

The greatest wealth is health. (Vergil)

"Die radiologische Abteilung des Klinikums Hochrhein bietet heimatnahe neuroradiologische Diagnostik auf höchstem Niveau."

Röntgenaufnahmen

Sie bilden oft die Entscheidungsgrundlage für die weitere Behandlung bei vielen Erkrankungen von Lungen, Knochen und Gelenken.

Durchleuchtungs­untersuchungen

Meist finden Durchleuchtungsuntersuchungen im Rahmen von Magen- und Darmuntersuchungen (z.B. Untersuchung von Schluckstörungen), Gefäßdarstellungen (z. B. Venendarstellung, Angiographie) und Interventionen statt. Zielsetzung ist es, einen Kontrastmittelfluss durch ein Blutgefäß oder ein anderes Gangsystem im Körper, wie Gallengang oder Harnleiter, darzustellen.

Magnetresonanz­tomographie (MRT)

Die Methode wird vor allem zur Untersuchung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Bei speziellen Fragestellungen können damit auch Hals- und Bauchorgane  dargestellt werden. Wir führen auch spezielle Untersuchungen der Prostata durch (multiparametrische MRT der Prostata).

Wegen des starken Magnetfeldes und der Hochfrequenzwellen dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher nur unter speziellen Bedingungen untersucht werden. Die meisten medizinischen Implantate (z.B. Hüftgelenk-, Kniegelenkprothesen) sind hingegen aus nicht-magnetischen Metallen und daher unproblematisch.

Die beengte räumliche Situation in der „Untersuchungsröhre“ kann für einige Patienten belastend sein. Durch spezielle Lagerungen (z.B. Untersuchung in Bauchlage) und leichte Beruhigungstabletten können wir in den meisten Fällen die Untersuchung ermöglichen.

Bei Patienten mit großer Platzangst können in Einzelfällen Untersuchungen auch mit Gabe von starken Beruhigungsmitteln unter anästhesiologischer Überwachung durchgeführt werden. Hierfür ist eine spezielle Rücksprache zur Terminvereinbarung erforderlich.

Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden. Die Untersuchungstechnik wird dabei der jeweiligen Fragestellung angepasst. In vielen Fällen wird während der Untersuchung ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel injiziert, um insbesondere die Blutgefäße und die Organdurchblutung darstellen zu können. Auch Gefäßdarstellungen (Angiographien) können so (ohne Katheter) angefertigt werden. Die CT wird häufig auch in der Notfallmedizin z. B. bei Unfällen oder unklaren Bauchbeschwerden eingesetzt.

Mammographie

Die Mammographie wird bei unklaren Tastbefunden oder Beschwerden  in der Brust durchgeführt. In der Früherkennung von Brusttumoren können insbesondere winzige „Kalknester“, die häufig auf Vorstufen von bösartigen Veränderungen hinweisen, so entdeckt werden. Vor Operationen an der Brust kommt die Methode auch zur Markierung von nicht-tastbaren Herden zum Einsatz.

Team

Chefarzt
Dr. med. Alexandru Dusoi

Facharzt Radiologie, Schwerpunkt Neuroradiologie

Neuroradiologische Diagnostik, einschließlich Spezialmethoden (MRT-Perfusion, MRT-Spektroskopie, Liquorflussmessung, MR-Neurografie), pädiatrische Neuroradiologie

Leitende Oberärztin
Dr. med. Ines Zeller

Fachärztin Radiologie

Allgemein-radiologische Schnittbilddiagnostik, CT-gesteuerte Interventionen, Tumorboard-Organisation, Strahlenschutzbeauftragte

Oberarzt Radiologie
Andrzej Banaszek

Facharzt Radiologie

Allgemein-radiologische Schnittbilddiagnostik (Schwerpunkt MSK-Radiologie), Sonografische Diagnostik, Durchleuchtungsuntersuchungen

Oberärztin Radiologie
Georgia Lemonia Kostaki

Fachärztin Radiologie

Allgemein-radiologische Schnittbilddiagnostik, Konventionelle Röntgendiagnostik,
Durchleuchtungsuntersuchungen

Fachärztin Radiologie
Dr. med. Sylvia Vetter

MRT-Diagnostik (Schwerpunkt MSK und Tumorbildgebung), Konventionelle Röntgendiagnostik, Durchleuchtungsuntersuchungen

Weiterbildungsassistent Radiologie
Bel Hadj Jrad Haroun

Neuroradiologische Diagnostik · Sonografie

Weiterbildungsassistentin Radiologie
Stefanie Jurk

Allgemeinradiologische Diagnostik · MSK-Radiologie

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Liebe Patienten und Besucher,

auf Grund der Verschärfung der Auflagen gemäß dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“ gelten bis auf Weiteres die folgenden Regelungen.

  • Fortan dürfen ausschließlich genesene oder vollständig geimpfte Personen das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Für Kinder ab sechs Jahren (bis 18 Jahre) reicht das Vorlegen eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung (vorausgesetzt, der Schulbetrieb wird aufrechterhalten). Für Kinder unter sechs Jahren besteht ein Besuchsverbot.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.

 Ambulante Patienten

  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.

Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Für alle Besucher gilt ebenfalls eine FFP2-Masken-Pflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de