ZIM · Klinik für Kardiologie

ZIM · Klinik für Kardiologie

Die internistischen Fachkliniken sind unter dem Zentrum Innere Medizin (genannt "ZIM") organisiert, und werden kollegial berufsgruppenübergreifend geführt. Die enge Zusammenarbeit der Kliniken ermöglicht eine interdisziplinäre Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau. Hierdurch wird auch die strukturierte Weiterbildung unserer jungen Kollegen sichergestellt.

Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin
Klinikum Hochrhein

Prof. Dr. med. Steffen Glökler

Chefarzt
Prof. Dr. med. Steffen Glökler
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie
Interventionelle Kardiologie

Klinikum Hochrhein GmbH
ZIM · Klinik für Kardiologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4341
F 07751 85-9004
innere@klhr.de 

 

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit

Herz & Gefäße

Kardiologie und Angiologie

Die Klinik für Kardiologie verfügt mit den Fachbereichen Kardiologie und Angiologie über alle Kompetenzen zur Diagnose und Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Dazu gehört das Wissen um die neuesten Methoden ebenso, wie die Erfahrung und die medizintechnische Ausstattung, um jeden Patienten individuell und umfassend versorgen zu können. Im Mittelpunkt der Behandlung stehen Herzdurchblutungsstörungen, Herzschwäche und die Behandlung von Herzrhythmusstörungen, die Festlegung des Schweregrads von Herzklappenfehlern sowie die Behandlung von Gefäßerkrankungen. Dies schließt die Gefäßerkrankungen der Extremitäten und die Schlaganfallversorgung mit ein.

Erkrankungen, für die Diagnostik und Therapie angeboten werden:

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Herzkranzgefäßerkrankungen, akuter Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Herzklappenerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Durchblutungsstörungen der hirnversorgenden Gefäße/Behandlung von Schlaganfällen und der peripherer Gefäße
  • Thrombose (Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel)
  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruckkrankheit)
  • Risikofaktorenmanagement (Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas)

Angewendete diagnostische Verfahren:

  • Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens inkl. Kontrastmittelechokardiographie)
  • Transösophageale Echokardiographie (inkl. 3D-Echokardiographie)
  • Untersuchung der Blutgefäße mittels Ultraschall (Doppler- und Duplex-Sonographie)
  • Stress-Echokardiographie (ergometrisch)
  • Spiroergometrie
  • Rechtsherzkatheter
  • Schellong-Test und Kipptischuntersuchung
  • Perikardpunktion
  • Kardioversion
  • Telemetrie-Überwachung und Home-Monitoring
  • Implantation von Event-Recordern
  • Implantation von Herzschrittmachern, Defibrillatoren (ICD) sowie die ambulante Nachsorge der verschiedenen SM-Systeme und notwendiges Home-Monitoring.
Schlaganfall-Spezialeinheit "Stroke Unit"

Notfallversorgung im Klinikum Hochrhein
In der zertifizierten Schlaganfall-Spezialeinheit „Stroke Unit“ im Klinikum Hochrhein werden Schlaganfälle rund um die Uhr behandelt.

Die telemedizinische Anbindung an die Neurologie der Universität Freiburg ermöglicht die sofortige fachkompetente Diagnostik und Therapie durch ein multiprofessionelles Team.

Die Zertifizierung nach den Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfallstationen Baden-Württemberg (AGSW) fordert neben den strukturierten Abläufen u.a. auch die Möglichkeit einer Angiographie (Röntgenuntersuchung) der Hirngefäße und einer Lyse-Behandlung rund um die Uhr, die Verfügbarkeit eines Computer- oder Kernspintomographen sowie die intensivpflegerische Betreuung der Patienten inklusive Überwachung am Monitor. Das Klinikum Hochrhein bietet den Patienten diese optimale Diagnostik und Therapie.

Telefonnummer der Notaufnahme: 07751 85-4319

Leistungen der Stroke Unit:

  • Umfassende Diagnostik
  • Entscheidung über die bestmögliche Behandlung in telemedizinischer Zusammenarbeit mit der Neurologie Freiburg
  • Notfalltherapie, Thrombolyse zur Wiedereröffnen eines verschlossenen Hirngefäßes
  • Abklärung der Ursachen des Schlaganfalls
  • Prophylaxe zur Vermeidung weiterer Schlaganfälle
  • Überwachung der Patienten zur Erkennung und Vermeidung neurologischer und internistischer Komplikationen inkl. Atmung, Herz-Kreislauf, Flüssigkeitshaushalt, Blutzucker und Temperatur
  • Einstellung von Risikofaktoren, Blutdruck, Diabetes mellitus, Blutfette, Nikotinentwöhnung
  • Frührehabilitation (Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie)
Hypertonie und Stoffwechselerkrankungen

Die wesentlichen Ursachen von Herz-, Gefäß- und Schlaganfallerkrankungen sind Bluthochdruck (Hypertonie) und Stoffwechselerkrankungen. Im Sinne der Primär- und Sekundärprävention sind diese Erkrankungen ein wesentlicher Behandlungsschwerpunkt in der Medizinischen Klinik I.

Zur Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypertonie werden Langzeituntersuchungen, Belastungsuntersuchungen ergänzend  zu endokrinologischen Untersuchungen für Hormonstörungen und  Gefäßuntersuchungen durchgeführt. Moderne Therapieverfahren einschließlich einer differenzierten medikamentösen Einstellung und der renalen Ablation finden Anwendung.

Stoffwechselerkrankungen sind essentielle Ursache für alle Formen der Gefäßerkrankungen. Hier sind wesentlich der Diabetes mellitus und Fettstoffwechselerkrankungen zu nennen, die in der Medizinischen Klinik I untersucht und behandelt werden.

Angewendete Methoden und Verfahren:

  • Langzeit Blutdruckmessungen
  • Belastungsuntersuchungen
  • Medikamentöse Therapie
  • Interventionelle Therapie (wie renale Ablation)
  • Blutzuckertagesprofil
  • Differenzierte Laboranalysen einschließlich Hormonuntersuchungen
Ambulantes Operations-Zentrum (AOP-Z)

Leitungsteam

Chefarzt
ZIM · Klinik für Kardiologie
Prof. Dr. med. Steffen Glökler

Facharzt Innere Medizin · Kardiologie

Interventionelle Kardiologie

Leitender Oberarzt
Allgemeine Kardiologie
ZIM · Klinik für Kardiologie
Dr. med. Christian Götz

Facharzt Innere Medizin · Kardiologie

Leiter Schrittmachersprechstunde

Leitende Oberärztin
Interventionelle Kardiologie
ZIM · Klinik für Kardiologie
Dr. med. Caroline Kleinecke

Fachärztin Innere Medizin · Kardiologie
Interventionelle Kardiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin

Oberärztin Kardiologie
ZIM · Klinik für Kardiologie
Dr. med. Caroline Gerspacher

Fachärztin Innere Medizin · Kardiologie

Interventional Imaging

Assistenzärzte ZIM

Naif Alnef
Mehdi Benhenia
Yassine Faouzi
Emily Fiedler
Sanila John
Lina Lhassani
Egle Mauzaite
Armela Nuhu
Eda Olcaytug
Karima Otmani
Nisha Singh
Sorin Stafie
Copyright 2022 Klinikum Hochrhein. All Rights Reserved.
Wählen Sie Ihre Datenschutzeinstellungen um fortzufahren. Lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung und unser Impressum.

Liebe Patienten und Besucher,

zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter und gemäß der Corona Landesverordnung Baden-Württemberg ist pro Tag und pro Patient ein Besucher gestattet, der darüber hinaus die nachfolgenden Kriterien erfüllen muss.
Besuchskriterien
  • Fortan dürfen ausschließlich genesene (nachweisliche Infektion mittels PCR-Test, die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt) oder vollständig geimpfte Personen (Erst- und Zweitimpfung, die mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt) das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Geboosterte Personen sind von dieser Regelung nicht ausgenommen. Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) benötigen einen negativen Nachweis eines Antigentests (<24 Stunden) oder PCR-Tests (<48 Stunden) oder Schülerausweis/Schulbescheinigung oder Kita-Bescheinigung.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.
Ambulante Patienten
  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.
Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.
 
BITTE BEACHTEN SIE
  • Im gesamten Klinikum herrscht ununterbrochene FFP2-Maskenpflicht.

Wer diese Regelung missachtet, wird ohne Ermahnung des Hauses verwiesen und von weiteren Besuchen der Patienten ausgeschlossen. Bitte respektieren Sie diese Regel, nur so kann ein generelles Besuchsverbot verhindert werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de