Urologie

Belegabteilung der Urologischen Gemeinschaftspraxis im Ärztehaus Waldshut

Die urologische Belegabteilung des Klinikums wird gemeinschaftlich von dem Urologenteam der Urologischen Gemeinschaftspraxis in Waldshut geleitet.

Ihr ambulant vertrauter Urologe betreut Sie auch im Klinikum weiter, sodass die gesamte Diagnostik, Therapie und Nachbetreuung in einer Hand bleiben. So können unnötige und belastende Doppeluntersuchungen vermieden und kürzere Aufenthalte im Klinikum erreicht werden.

Aufgrund der Nutzung von modernsten, ambulanten und stationären Verfahren und der Spezialisierung der Ärzte auf Teilgebiete, kann die Abteilung nahezu das gesamte diagnostische und operative urologische Spektrum anbieten.

Klinikum Hochrhein Urologie
Klinikum Hochrhein Urologie

Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Martin Fügen

Dr. med. Gerhard Walz

Dr. med. Axel Röpke

Dr. med. Christoph Holwegler

Dr. med. Patrick Hoffmann

Dr. med. Gaby Fügen

T 07751 7933
F 07751 4104
kontakt@urologie-hochrhein.de

Urologische Gemeinschaftspraxis
Kaiserstraße 93
79761 Waldshut-Tiengen

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit

Steintherapie

Das Harnsteinleiden ist eine der häufigsten Erkrankungen unserer Wohlstandsgesellschaft. Die urologische Belegabteilung verfügt über fast alle Möglichkeiten, Harnsteine möglichst gewebeschonend zu entfernen.

Dabei kommt neben den endoskopischen Verfahren auch die sogenannten Extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie (Steinzertrümmerung mittels Stoßwellen von außen) zur Anwendung. Ziel ist es, den meist berufstätigen Patienten möglichst rasch wieder in den Arbeitsalltag zu entlassen.

Kinderurologie

In der ambulanten Kindersprechstunde werden angeborene oder erworbene Fehlbildungen oder Funktions­störungen diagnostiziert. Abgesehen von einigen wenigen Spezialeingriffen können die meisten Kinder in unserer urologischen Belegabteilung operiert werden. Selten ist ein über mehrere Tage dauernder stationärer Aufenthalt notwendig. In diesen Fällen kann dann die Mutter oder der Vater ständig beim Kind bleiben und auch übernachten und so den Heilungsverlauf des Kindes unterstützen.

Tumorchirurgie

In den meisten Fällen ist es möglich, Blasentumore mit ­minimalinvasiven Verfahren schonend durch die Harnröhre zu entfernen. Es gibt jedoch Sonderformen, die eine Entfernung der gesamten Blase notwendig machen. In vielen Fällen kann eine neue Harnblase aus Darm rekonstruiert werden, die es dem Patient ermöglicht, nach der Operation ein normales Leben zu führen.

Der Prostatakrebs ist zwischenzeitlich der häufigste Krebs des Mannes. Die radikale Prostataentfernung ist eine standardisierte Operation, welche im Laufe der Jahre konti­nuierlich weiterentwickelt wurde. Dabei wird besonderen Wert auf den Erhalt der Kontinenz (das Vermögen den Urin ­zurückzuhalten) und der Potenz gelegt.

Zu dem Leistungsspektrum der Abteilung für Urologie gehören aber auch die operative Behandlung der Nieren-, Harnleiter-, Hoden- und Penistumore.

Minimalinvasive Chirurgie

Die transurethrale Prostataresektion ist immer noch der sogenannte „Goldstandard“ zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung. Dabei wird die Prostata mit einem dünnen Instrument unter der Anwendung von Hochfrequenzstrom schonend durch die Harnröhre verkleinert. Der Patient bemerkt sehr rasch eine deutliche Besserung des Harnstrahles. Zur Behandlung der Belastungsinkon­tinenz der Frau werden heute mit winzigen Schnitten kleine netzartige Bänder implantiert. Für den Eingriff reicht ein kurzer stationärer Aufenthalt, eine langwierige körperliche Schonung ist nicht mehr notwendig.

Chemotherapie

In einigen Fällen muss in Ergänzung vor oder nach einer Krebsoperation oder bei inoperablen Tumoren eine Chemotherapie durchgeführt werden. Alle Belegärzte verfügen über die Zulassung zur Krebstherapie als onkologisch verantwortliche Ärzte. Gemeinsam werden für die betroffenen Patienten individuelle Therapiepläne erarbeitet und teils stationär, teils ambulant, durchgeführt. Spezielle Fragestellungen werden in einer regelmäßigen Tumorkonferenz mit Onkologen und Radiotherapeuten diskutiert.

Wie geht's weiter?

Die Nachsorge nach urologischen Operationen geschieht durch Ihren vertrauten Urologen in der urologischen Praxis in enger Zusammenarbeit mit den Hausärzten. Bei Bedarf werden schon während des stationären Aufenthaltes, zusammen mit dem Hausarzt und dem Sozialdienst, Rehabilitationsmaßnahmen oder die pflegerische Weiterversorgung organisiert.

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Liebe Patienten, liebe Besucher

Ab sofort und bis auf Weiteres gilt folgende Regelung für das Klinikum:

Gemäß den Vorgaben des Landes Baden Württemberg, gelten im Klinikum bis auf Weiteres die "3 G's – Geimpft – Genesen – Getestet" für Besucher.

Der Besucher muss vor Einlass neben seinem Personalausweis und einer ausgefüllten Selbstauskunft (diese kann auch vorab hier runtergeladen werden) eines der folgenden Dokumente vorlegen:

  • Antigentest/Coronatest einer zertifizierten Teststelle (kein Selbsttest) mit negativem Testergebnis(max. 24 Stunden alt)
  • Nachweis einer vollständigen COVID-19 Impfung
  • Ärztlicher Nachweis/PCR-Befund einer überstandenen COVID-19 Infektion (nicht älter als 6 Monate)
  • Ärztlicher Nachweis/PCR-Befund einer überstandenen COVID-19 Infektion (älter als 6 Monate) plus einmalige Impfung

Jeder Patient darf täglich Besucher für eine Stunde in der Zeit von 11 bis 18 Uhr empfangen. Für Kinder unter 6 Jahren entfällt die 3 G-Besuchsregelung. Für Schülerinnen und Schüler ab 6 Jahren reicht die Vorlage des Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung als Testungsnachweis.

Die Einlasskontrolle erfolgt durch einen externen Sicherheitsdienst am Eingang des Klinikums. Erkrankte Kinder dürfen immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von den 3 G´s, begleitet werden.

Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.

Auch Schwangere dürfen weiterhin von einer Person zur Geburt begleitet werden, diese wird im Klinikum getestet. Verlässt die Person im Anschluss das Haus, so fällt sie unter die beschriebene „3 G“ Regelung. Besuche am Wochenbett fallen ebenfalls unter die 3G-Regelung (für Kinder unter 6 Jahren entfällt die 3 G-Besuchsregelung). Die Besuchszeiten am Wochenbett können auf Anfrage auch individuell gestaltet werden.

Fragen zu Besuchen richten Sie bitte an