ZIM · Klinik für Gastroenterologie

ZIM · Klinik für Gastroenterologie

Die internistischen Fachkliniken sind unter dem Zentrum Innere Medizin (genannt "ZIM") organisiert, und werden kollegial berufsgruppenübergreifend geführt. Die enge Zusammenarbeit der Kliniken ermöglicht eine interdisziplinäre Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau. Hierdurch wird auch die strukturierte Weiterbildung unserer jungen Kollegen sichergestellt.

Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin
Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin
Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin

Dr. med. Dirk Brenke

Chefarzt
Dr. med. Dirk Brenke
Facharzt Innere Medizin · Gastroenterologie
Zusatzqualifikationen:
Diabetologie, internistische Intensivmedizin, DEGUM II für Sonographie, DEGUM III für Endosonographie

International Member der ASGE

Klinikum Hochrhein GmbH 
ZIM · Klinik für Gastroenterologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4341
F 07751 85-9004
innere@klhr.de

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit

Diagnostische Endoskopie

Gesamter Gastrointestinaltrakt

  • Hochauflösende Video-Endoskopie (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie)
  • Magenspiegelung durch die Nase (Transnasale Gastroskopie)
  • Darstellung mittels Färbetechniken (Chromoendoskopie)
  • Darstellung mittels NBI (Narrow Band Imaging)
  • Endosonographisch gesteuerte Feinnadelpunktion
  • Spiegelung des Enddarmes und unteren Dickdarmes (Proktoskopie/Rekto-Sigmoidoskopie)
  • Darstellung mittels Färbetechniken (Chromoendoskopie) 
  • Endoskopische Ultraschalluntersuchung des Darms (rektale Endosonographie)
  • Videokapselendoskopie in Kooperation

Gallenwege

  • Endoskopische/röntgenologische Kontrastmitteldarstellung der Gallenwege
  • Endoskopische Retrograde Cholangiographie (ERC)
  • Endoskopische Ultraschalluntersuchung der Leber und Gallenwege (Endosonographie)
  • Entnahme von feingeweblichen Proben (auch aus den intrahepatischen Gallengängen), Zellabstrichen (Bürstenzytologie)

Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

  • Endoskopische/röntgenologische Kontrastmitteldarstellung des Pankreasgangsystems (ERP = Endoskopische Retrograde Pankreatikographie)
  • Endoskopische Ultraschalluntersuchung des Pankreas (Endosonographie)
  • Entnahme von feingeweblichen Proben

Lunge

  • Diagnostische Tracheo-Bronchoskopie
Endoskopische Therapie

Oberer Gastrointestinaltrakt

  • Endoskopische Blutstillung z. B. bei Ulkusblutung, Varizenblutung (Unterspritzung, Sklerosierung, Fibrinklebung, Ligatur, Clip, APC-Thermokoagulation)
  • Schleimhautabtragung (Endoskopische Mukosa Resektion) oder -destruktion (Argon Plasma Coagulation) von Tumorvorstufen sowie Frühkarzinomen
  • Abtragung von Polypen (Polypektomie)
  • Aufdehnung (Bougierung, Dilatation) und Stentimplantation bei Engstellen im oberen Gastrointestinaltrakt
  • Anlage von Ernährungssonden (PEG = Perkutane Endoskopische Gastrostomie)
  • Perkutane Endoskopische Jejunostomie
  • Behandlung von Krampfadern im Magen (Fundusvarizen)
  • Argon Plasma Coagulation bei Gefäßanomalien (Angiodysplasien)
  • Fremdkörperentfernung

Dickdarm (Kolon und Rektum)

  • Endoskopische Behandlung von Polypen (Polypektomie und EMR = endoskopische Mukosaresektion)
  • Aufdehnung (Bougierung, Dilatation) von Engstellen des Darms z. B. bei Morbus Crohn oder postoperativen Stenosen
  • Anlage von Vakuumsonden zur Behandlung von lokalisierten Infektionen nach OP (Endo-Sponge)
  • Behandlung von Tumorstenosen
  • Dekompression mit Sonden
  • Endoskopische Blutstillung
  • Argonplasmakoagulation bei Gefäßanomalien (Angiodysplasien)
  • Behandlung von Hämorrhoiden

Gallenwege

  • Erweiterung der Papille durch Schnitt oder Ballondilatation (Papillotomie, Sphinkteroplastie)
  • Entfernung von Gallengangssteinen
  • Aufdehnung von Gallengangsstenosen und Stenteinlage bei entzündlichen oder bösartigen Engstellen der Gallenwege
  • Behandlung von Blutungen im Gangsystem und von Tumoren an der Papille

Bauchspeicheldrüse

  • Erweiterung des Pankreasausführungsganges durch Schnitt (Papilotomie) bei Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitiden)
  • Aufdehnung und Prothesenversorgung bei Engstellen des Pankreasgangsystems
  • Entfernung von Pankreasgangssteinen
  • Endoskopisch oder endosonographisch gesteuerte Drainagen bei Pseudozysten oder Abszessen
Diagnostische Sonographie
  • Farbdopplersonographie der Gefäße im Bauchraum
  • Verlaufskontrollen nach Lebertransplantation
  • Kontrastverstärkte Sonographie insbesondere der Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse
  • Leberbiopsie (Menghini)
  • Sonographisch gezielte Punktionen (ultraschallgesteuerte Gewinnung von Gewebe oder Flüssigkeiten)
  • Sonographisch gezielte Anlage von Drainagen, z.B. bei Abzeßen oder großen Ergüssen und Aszites (Bauchwasser)
Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
  • H2-Atemtest
  • Fruktose-Atemtest
  • Laktose-Atemtest
  • Umfangreiche laborchemische Diagnostik (u.a. Stuhltest auf verstecktes Blut)
  • Leberentzündungen oder genetische Lebererkrankungen, insbesondere Leberzirrhose
Ambulantes Operations-Zentrum (AOP-Z)

Team

Chefarzt
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Dr. med. Dirk Brenke

Chefarzt
Facharzt Innere Medizin · Gastroenterologie
Zusatzqualifikationen:
Diabetologie, internistische Intensivmedizin,
DEGUM II für Sonographie, DEGUM III für Endosonographie
International Member der ASGE

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Liebe Patienten, liebe Besucher

Ab sofort und bis auf Weiteres gilt folgende Regelung für das Klinikum:

Gemäß den Vorgaben des Landes Baden Württemberg, gelten im Klinikum bis auf Weiteres die "3 G's – Geimpft – Genesen – Getestet" für Besucher.

Der Besucher muss vor Einlass neben seinem Personalausweis und einer ausgefüllten Selbstauskunft (diese kann auch vorab hier runtergeladen werden) eines der folgenden Dokumente vorlegen:

  • Antigentest/Coronatest einer zertifizierten Teststelle (kein Selbsttest) mit negativem Testergebnis(max. 24 Stunden alt)
  • Nachweis einer vollständigen COVID-19 Impfung
  • Ärztlicher Nachweis/PCR-Befund einer überstandenen COVID-19 Infektion (nicht älter als 6 Monate)
  • Ärztlicher Nachweis/PCR-Befund einer überstandenen COVID-19 Infektion (älter als 6 Monate) plus einmalige Impfung

Jeder Patient darf täglich Besucher für eine Stunde in der Zeit von 11 bis 18 Uhr empfangen. Für Kinder unter 6 Jahren entfällt die 3 G-Besuchsregelung. Die Einlasskontrolle erfolgt durch einen externen Sicherheitsdienst am Eingang des Klinikums. Erkrankte Kinder dürfen immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von den 3 G´s, begleitet werden.

Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.

Auch Schwangere dürfen weiterhin von einer Person zur Geburt begleitet werden, diese wird im Klinikum getestet. Verlässt die Person im Anschluss das Haus, so fällt sie unter die beschriebene „3 G“ Regelung. Besuche am Wochenbett fallen ebenfalls unter die 3G-Regelung (für Kinder unter 6 Jahren entfällt die 3 G-Besuchsregelung). Die Besuchszeiten am Wochenbett können auf Anfrage auch individuell gestaltet werden.

Fragen zu Besuchen richten Sie bitte an