ZIM · Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin

Klinik für Pneumologie/Schlafmedizin

Die internistischen Fachkliniken sind unter dem Zentrum Innere Medizin (genannt "ZIM") organisiert, und werden kollegial berufsgruppenübergreifend geführt. Die enge Zusammenarbeit der Kliniken ermöglicht eine interdisziplinäre Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau. Hierdurch wird auch die strukturierte Weiterbildung unserer jungen Kollegen sichergestellt.

Klinikum Hochrhein Zentrum Innere Medizin

Dr. med. Sabine Peter

Chefärztin
Dr. med. Sabine Peter
Fachärztin Innere Medizin · Pneumologie · Schlafmedizin · Allergologie · Notfallmedizin

Klinikum Hochrhein GmbH 
ZIM Klinik für Pneumologie/Schlafmedizin
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat
T 07751 85-4341
F 07751 85-9004
innere@klhr.de 

 

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit

Das Behandlungspektrum
  • Chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem (COPD)
  • Asthma bronchiale
  • Lungenentzündungen
  • Chronische Bronchitis und chronischer Husten
  • Infektiöse Lungen- und Pleuraerkrankungen
  • Alpha-1-Antitrypsin-Mangel
  • Lungengerüsterkrankungen z.B. Lungenfibrosen
  • Sarkoidosen
  • Pneumothorax
  • Pleuraerguss, Pleuraempyem
  • Pneumopathien (Lungenstauberkrankungen) wie Silikose und Asbesterkrankungen
  • Tumoren der Bronchien, der Lunge, des Rippfells und des Mediastinums
Die folgenden Untersuchungverfahren kommen zum Einsatz

Lungenfunktionsdiagnostik

  • Spirometrie
  • Ganzkörper-Plethysmographie
  • Medikamentöser Broncholysetest
  • Provokationstestung bei Verdacht auf Asthma bronchiale
  • Blutgasanalyse
  • 6-Minuten-Gehtest
  • Spiroergometrie
  • Atemmuskelfunktionsmessungen

Bronchoskopie

  • Lungenspiegelung zur Inspektion der Atemwege
    • mit diagnostischer Bronchialsekretgewinnung
    • mit diagnostischer bronchoalveoärer Lavage
    • transbronchiale- und endoluminale Zangenbiopsie
    • transbronchiale- und endoluminale Kryobiopsie
    • Gewebeabtragung mittels Argonplasmakoagulation
  • Endobronchialer Ultraschall (EBUS) inkl. transbronchiale Nadelaspiration (TBNA)
Langzeit- und Heimbeatmungstherapie

Bei fortgeschrittenen Lungenerkrankungen (z.B. COPD), neurologisch oder neuromuskulären Erkrankungen kommt es häufig zu chronischem Sauerstoffmangel bzw. zum Versagen der Atemmuskulatur.

Bei chronischem Sauerstoffmangel kann eine Sauerstoff-Langzeittherapie für den Patienten angepasst werden. Bei Versagen der Atemmuskulatur kann eine nichtinvasive/invasive Beatmungstherapie, auch für die häusliche Umgebung, eingeleitet werden.

Das Team der Klinik für Pneumologie verfügt über eine langjährige Expertise in der Erkennung von verschiedenen Atemgas-Austausch-Störungen, sowie in der Patientenbegleitung bei der Einleitung und Therapiekontrolle der Heimbeatmungstherapie. Das ärztliche Team wird von qualifizierten Atmungstherapeuten im pflegerischen Bereich als auch im atemphysiotherapeutischen Bereich unterstützt.

Weitere Informationen sind auf der Website der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außenklinische Beatmung e.V. und der Deutschen Sauerstoff- und Beatmungsliga e.V. zu entnehmen.

Ambulantes Operations-Zentrum (AOP-Z)

Team

Chefärztin
ZIM · Klinik für Pneumologie/Schlafmedizin
Dr. med. Sabine Peter

Fachärztin Innere Medizin · Pneumologie · Schlafmedizin · Allergologie · Notfallmedizin

Oberarzt
ZIM · Klinik für Pneumologie/Schlafmedizin
Raghed Altarsha

Facharzt Pneumologie

Atemphysiotherapeutin
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Sandra Bähr
Atmungstherapeut
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Florian Maier
Atmungstherapeutin
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Mandy Schneider
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Liebe Patienten und Besucher,

auf Grund der Verschärfung der Auflagen gemäß dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“ gelten bis auf Weiteres die folgenden Regelungen.

  • Fortan dürfen ausschließlich genesene oder vollständig geimpfte Personen das Klinikum betreten. Diese Personen müssen jedoch zusätzlich einen Testnachweis eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen (2 G+). Nicht immunisierte Besucher erhalten keinen Zutritt in das Klinikum.
  • Erkrankte Kinder, sowie Personen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand, dürfen im Falle einer Notfallbehandlung immer von einer erwachsenen Person, unabhängig von der „2G+-Regelung“, begleitet werden. Begleitpersonen, die auch Stationen betreten wollen, müssen, sofern sie nicht geimpft sind, vor Ort einen Schnelltest machen.
  • Der Besucher muss vor Einlass neben der Vorlage des Personalausweises, Impfausweises und des negativen Tests eine ausgefüllte Selbstauskunft (diese kann auch vorab auf www.klinikum-hochrhein.de runtergeladen werden) abgeben.
  • Für Kinder ab sechs Jahren (bis 18 Jahre) reicht das Vorlegen eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung (vorausgesetzt, der Schulbetrieb wird aufrechterhalten). Für Kinder unter sechs Jahren besteht ein Besuchsverbot.
  • Die Begleitung zur Geburt fällt unter die „3G (+) - Regelung“, allerdings kann die Begleitperson zur Geburt im Klinikum getestet werden. Für Besuche auf der Wochenbettstation gilt „2G+-Regelung“ und sind Montag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr möglich, eine Verweildauerbegrenzung besteht nicht. Ausgenommen sind an dieser Stelle Väter oder anderweitige Personen, die die Geburt begleitet haben, diese fallen auch am Wochenbett unter die "3G(+)-Regelung" – müssen jedoch einen negativen Testnachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) einer zertifizierten Teststelle oder des Arbeitgebers vorzeigen.
  • Die Besuchsregelung von Intensivpatienten erfolgt nach individueller Absprache. In den Covid-Bereichen des Klinikums herrscht ein absolutes Besuchsverbot.
  • Die Angehörigen von sterbenden Patienten erhalten auch weiterhin eine Ausnahme von den aktuellen Regelungen und werden vom Klinikum entsprechend informiert.
  • Die Besuchszeiten sind Montag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Besuchsdauer von maximal einer Stunde (ausgenommen Wochenbettstation) ist hierbei einzuhalten.

 Ambulante Patienten

  • Ambulante Patienten, welche zu den Terminsprechstunden in die Räume des Klinikums kommen, müssen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle mit negativem Ergebnis mitbringen.

Bitte beachten Sie, diese Regelungen gelten ausschließlich für Besucher und ambulante Patienten! Stationäre Patienten und Notfallpatienten sind von diesen Regelungen ausgenommen.

Für alle Besucher gilt ebenfalls eine FFP2-Masken-Pflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an besuche@klhr.de