Mit Robert Wisniewski gewinnt das Klinikum Hochrhein einen ausgewiesenen Spezialisten für Wirbelsäulenchirurgie als neuen Chefarzt. Er begann seine Karriere an der Uniklinik der RWTH Aachen und schloss dort die Facharztausbildung für Orthopädie und Unfallchirurgie ab. Bereits früh spezialisierte er sich in der Wirbelsäulenchirurgie und hat sich intensiv mit der Anwendung moderner endoskopischer und minimalinvasiver Verfahren beschäftigt. Nach seiner Facharztausbildung verantwortete er als Oberarzt und später als Leitender Oberarzt den Aufbau regionaler Kompetenzzentren für Wirbelsäulenchirurgie. Zuletzt leitete er als Stellvertreter des Chefarztes eine eigenständige Abteilung an einem nordrheinwestfälischen Schwerpunktversorger.
„Wir freuen uns sehr, mit Robert Wisniewski einen exzellent ausgebildeten und zugleich hochmotivierten Chefarzt für unser Haus gewonnen zu haben. Die Wirbelsäulenchirurgie ist ein anspruchsvolles Fachgebiet, in dem Erfahrung, Präzision und Empathie gleichermaßen gefordert sind. Robert Wisniewski bringt all diese Eigenschaften mit. Gemeinsam wollen wir die Wirbelsäulenchirurgie weiter ausbauen und investieren dafür in die modernste Technologie, um den Patienten die fortschrittlichste und sicherste Therapie anzubieten“, erklärt Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH.
Robert Wisniewski selbst betont: „Ich freue mich sehr, am traumhaft schönen Hochrhein leben und wirken zu dürfen. Mein großes Ziel ist der Aufbau eines auch überregional anerkannten Wirbelsäulenzentrums. Mit dem Neubau in Albbruck schaffen das Klinikum und der Landkreis die dazu notwendigen Voraussetzungen. Mein Anspruch ist, aus den verschiedenen Behandlungsoptionen für und mit dem Patienten die beste Behandlung zu realisieren.“
Zur Person
Robert Wisniewski wurde 1985 in Neuss geboren. Sein Vater war professioneller Balletttänzer. Im Jahr 2000 zog die Familie zurück in ihre Heimatstadt Warschau, wo Herr Wisniewski an der Deutschen Schule Warschau sein Abitur absolvierte und seine Ehefrau kennenlernte. Nach dem Abitur führte ihn sein Weg an die Uniklinik der RWTH Aachen, wo er sein Studium der Humanmedizin und seine anschließende Weiterbildung absolvierte. Nach 20 Jahren verlässt er die Kaiserstadt Aachen und kommt gemeinsam mit seiner fünfköpfigen Familie in den Landkreis Waldshut.