Vier Millionen Euro zusätzliches Defizit, mehr Bürokratie, verpflichtende Zweitmeinungen und steigender Druck auf Kliniken: Was bedeutet das neue GKV-Stabilisierungsgesetz wirklich für die Gesundheitsversorgung vor Ort?
In dieser Folge von „Gesund am Hochrhein“ spricht Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Schlaudt offen über die Folgen der geplanten Sparmaßnahmen, fragwürdige Anreize im Gesundheitssystem und die Frage, warum Krankenhäuser für mehr Leistung oft sogar bestraft werden. Außerdem geht es um den Medizinischen Dienst, die Finanzierung von Notaufnahmen und darum, weshalb immer mehr Bürokratie nicht automatisch zu besserer Versorgung führt.
Ein kontroverses Gespräch über Politik, Versorgungssicherheit und die Zukunft der Krankenhäuser in Deutschland.